Xeron
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Anmeldungsdatum: 30.03.2008
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Verfasst am:
05.04.2008, 20:13 Und so begann es... |
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Die Jahrhunderte sind vergangen. Jahrhunderte in denen es Pakte zwischen
den verschiedenen Rassen gab, große und mächtige Gilden beherrschten die
Länder und trotzten ihren Schöpfern.
In diesen Zeiten wurden zahllose Verbrechen gegen die Götter begangen, die
Sterblichen drangen in ihre Ebenen ein, töten ihre persönlichen Diener und
erschlugen sogar die Abbilder der Ewigen, nur um diese zu plündern. Der
Frevel kannte keine Grenze. Hochelfen erhoben ihre Waffen gegen Tunare,
Dunkelelfen verwendeten ihre magischen Kräfte gegen Innoruuk, Oger
bekämpften Rallos Zek und Barbaren erschlugen das Abbild von Mithaniel Marr.
Doch nicht nur Frevel gegen die Götter wurden in diesen Zeitalter begangen,
auch Verbrechen gegen die eigenen Rassen; Dunkelelfen
verbündeten sich mit Hochelfen, Oger mit Zwergen.
Die Sterblichen schienen mächtiger als ihre Götter geworden und ihre
Arroganz kannte keine Grenzen mehr, sie hielten sich für unbesiegbar.
Doch diese Zeiten sind ..... Vergangenheit.
Die Götter haben sich zurück gezogen, haben sich von uns abgewandt, die
Ebenen außerhalb Norrath sind nicht mehr zu betreten.
Kerafyrm, der Schläfer wurde aus seinem Gefängnis unter dem Eis von Velious
befreit; der Mond Luclin ist explodiert und einige der Trümmer fielen auf
Norrath. Erdbeben erschütterten die Welt und die Wasser der Meere stiegen
über das Land und nur wenige überlebten das Zeitalter des Kataklysmus.
Wir gehören zu diesen Überlebenden. Flüchtlinge, Heimatlose. Unsere alten
Heimaten und Städte sind von den Karten verschwunden, es ist ungewiss ob sie
zerstört oder nur für gewisse Zeit unerreichbar geworden sind.
Wir sind jene, die man früher als Dunkle bezeichnet hat, mieden uns zwar
die normalen Bürger, so waren wir jedoch gern gesehen bei jenen, die unsere
Fähigkeiten schätzten, seien es die unzähmbaren Kräften der Oger und
Trolle, die Intelligenz und Weisheit der Dunkelelfen oder die Wildheit der
Iksar. Aber nicht nur jene, die einer dunklen Rasse angehören zählen zu uns,
auch jene, die sich den Künsten der Nekromantie, sowie der Anbetung der
alten, dunklen Götter verschworen haben sind mit uns unterwegs. Genau so wie
jene, die den Ruf hörten, nach einer neuen Ordnung. Einer Ordnung, die das
Chaos der letzten Jahrzehnte lichten mag. Eine Ordnung, in welcher nur der
Starke seinen Platz finden soll.
Ja der Ruf nach dieser Ordnung wurde immer lauter und wir sind ihm gefolgt.
Es heißt in der Stadt Freeport würde ein Mann namens Lucan D ´Lere regieren.
Ein Mann von Stärke und dem Willen diese Stärke auch einzusetzen, nicht so
wie diese Schwächlinge, die immer darauf hoffen die Gefahren dieser Welt mit
Diplomatie in ihre Schranken zu weisen.
So stehen wir nun am Bug dieses Schiffes nach Freihafen, um uns dort eine
neue Heimat zu schaffen. Wir werden der Stadt Freihafen und Lucan D´Lere
dienen, solange wir es für richtig halten und es sich für uns lohnt.
Hier werden wir ein neues Bündnis schmieden, frei von den Frevel der
Vergangenheit, den die alten Bündnisse waren der Grund für das Ende. Diese
Fehler werden wir nicht ein zweites Mal begehen.
Dieses Bündnis wird sich die Dunkle Garde nennen, den wir werden für
Freihafen wie eine Garde sein. Über sie Wachen und einen jeden Zermalmen,
der unsere Heimat bedroht, sei es von außerhalb oder Innerhalb ihrer Mauern.
Es begann ein neues Zeitalter voller Abenteuer, Reichtum und dem streben
nach Macht, den nur der Starke wird in dieser neuen Ordnung seinen Platz
einnehmen und wir haben vor, einen Platz weit oben einzunehmen. Vielleicht
sogar den, der noch von keinem Menschen eingenommen wurde.
Die Zeiten haben sich gewandelt. Es wurde erkannt, daß auch die Einwohner
von Quenos die gleichen Ziele verfolgen. Nach anfänglichen zögern
entschlossen wir uns auch solche in unseren Reihen aufzunehmen um
unsere Reihen noch besser zu stärken. Nun sind wir eine Garde für Norrath
geworden und kämpfen für beide Städte.
Eine neue Art des Reisens wurden gefunden. Ein fliegender Teppich konnte
uns in das Land der Djinn´s bringen. In die staubigen Wüsten von Ro, mit
der Stadt Maja´Dul als Zentrum. Ob in den Lüften oder unter dem heißen
Wüstensand, überall gab es für uns große Abenteuer zu bestehen. Helden
wurden wir hier, von allen Einwohnern hochgeschätzt und geachtet. Aber
unseren Gegnern brannten wir unser Zeichen ein, so dass Sie uns nie
vergessen werden und noch heute vor uns erzittern wenn Sie nur unseren
Namen hören.
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